Marktplätze bauen Vorsprung im Online-Handel aus

Nach Berechnungen des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel (bevh) ist der Online-Umsatz mit Waren (brutto) im vergangenen Jahr auf 83,3 Milliarden Euro in Deutschland gestiegen. Besonders stark entwickelten sich der Online-Absatz der Produktes des täglichen Bedarfs, vor allem Lebensmittel, Drogerieprodukte und Medikamente. Der gesamte Online-Umsatz dieser Warengruppe stieg 2020 um 41 Prozent auf 6,9 Mrd. Euro (inkl. USt). Der Gesamtumsatz mit Medikamenten im Internet erhöhte sich sogar um 54 Prozent auf 1,21 Mrd. Euro (inkl. USt.).

Fast jeder zweite umgesetzte Euro wurde auf Onlinemarktplätzen und Plattformen getätigt. Hinter dem mit mehr als 20 Prozent besonders ausgeprägten Wachstum dieser Kategorie verbirgt sich ein Zuwachs an großen und kleinen Händlern, die über diese belastbare Infrastruktur erstmals aktiv geworden sind. „Der Verkauf über Onlinemarktplätze und Plattformen ist aufgrund der Bündelung von Kunden und Nachfrage heute ein unverzichtbarer Teil jeder E-Commerce-Strategie“, sagt bevh-Präsident Gero Furchheim.

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